Mit dem Zitat von Gisele Pelicot „Die Scham muss die Seite wechseln!“ auf einem Banner nach einer Idee von Ann-Kathrin Mosblech beziehen die Wesseling Vermins klar Stellung. Sexualisierte Gewalt kommt in allen gesellschaftlichen Schichten und Institutionen vor. „Darum ist es uns enorm wichtig, eventuell Betroffenen ein klares Signal zu senden. Wir stehen für Respekt, Sicherheit, Vielfalt und ein vertrauensvolles Miteinander. Baseball und Softball sollen für alle Menschen Orte sein, an denen sich die Sportlerinnen und Sportler sicher fühlen können, in der Gemeinschaft, mit Freude am Sport sowie frei von Angst, Ausgrenzung und Gewalt,“ so die Vorsitzende Ute Meiers.

Sexualisierte Gewalt hat bei den Wesseling Vermins keinen Platz.

Sexualisierte Gewalt ist ein schwerwiegender Verstoß gegen die Menschenwürde, das Selbstbestimmungsrecht und die körperliche sowie seelische Unversehrtheit der Betroffenen.

Die Verantwortung für Grenzüberschreitungen und Übergriffe liegt immer bei der handelnden Person – niemals bei den Betroffenen.

Als Verein nehmen wir Hinweise, Beobachtungen und Berichte zu sexualisierter Gewalt mit größter Ernsthaftigkeit wahr. Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in unserem Vereinsumfeld hat für uns oberste Priorität.

Die Wesseling Vermins stehen an der Seite von Betroffenen. Niemand soll mit seinen Erfahrungen allein bleiben müssen.